Feedback und Input zu PANEC

SPOILERALARM!

Spieler*innen unserer Kampagne hören hier auf zu lesen.

TL;DR: Feedback und Input für eine Sci-Fi Post-Apo Kampagne gewünscht.
 
Moin. Ich habe ein paar Tage überlegt, bevor ich mich daran gemacht habe, diesen Beitrag zu schreiben. Letztlich denke ich, dass hier die richtige Mischung aus Spaß am Pen & Paper Rollenspiel und Erfahrung vorhanden ist, anderen konstruktive Hilfestellung zum gemeinsamen Hobby zu geben.
 
Mit 42 Jahren habe ich inzwischen fast 35 Jahre Rollenspielerfahrung, sei es als Spieler oder Spielleiter. Mein Weg führte mich über DSA (mit acht Jahren) über lange Jahre Midgard und AD&D zu Star Wars (D6) und ist hoffentlich noch lange nicht zu Ende. Natürlich gab es etliche Ausflüge in andere Sphären. Von Paranoia und Traveller über PP&P, Rifts, Rolemaster und Sternengarde bis hin zu Söhne des Lichts und Sturmbringer war so ziemlich alles dabei, was man mit Papier, Würfeln und Fantasie spielen kann und konnte.
 
Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich damit begonnen, eine Kampagne zu skizzieren, die ein Sci-Fi-Setting und ein apokalyptisches Ereignis als Hintergrund hat und in der die Menschheit erst kürzlich nach den Sternen gegriffen und die interstellare Raumfahrt zu nutzen vermag. Im Akronym PANEC spiegeln sich alle diese Aspekte wieder, steht es doch für
 
Post Apocalyptic Near Earth Campaign.
 
Über die Jahre habe ich verschiedene Anstrengungen unternommen, Spielrunden für PANEC in Hamburg ins Leben zu rufen. Mittlerweile spielen wir die dritte Iteration und haben vor einigen Wochen mit einer sehr gemischten Runde (von der ich den Großteil hier auf Facebook in Rollenspielgruppen gefunden habe) einen Neustart hingelegt.
 
Natürlich sind mir über die Jahre viele neue Ideen gekommen und alte wurden verworfen, Aufzeichnungen gingen verloren oder erwiesen sich im Nachhinein als unbrauchbar. Entweder, weil ich den Zusammenhang vergessen hatte oder sie nicht mehr entziffern konnte. Schon bei der ersten Runde im November 2008 hatte ich ein Blog angelegt und dieses mit Informationen rund um die Spielwelt, die Regeln, Orte und Ausrüstung und und und gefüllt. Gleichsam hatten meine Spieler*innen damals die Plattform genutzt, um persönliche Logdateien für ihre Charaktere festzuhalten und ggf. mit anderen zu teilen. Dies nutzen wir auch heute, acht Jahre später.
 
Genau hier wünsche ich mir nun, dass ihr ins Spiel kommt! Mit Input und Feedback zu PANEC, z.B. mit:
 
  • Hintergrundgeschichten von NSC
  • Planetensystemen
  • euren Lieblingsausrüstungsgegenstände
  • Links zu tollen Sci-Fi-Seiten oder post-apokalyptischen Geschichten
  • Ideen für Abenteuer oder sogar ganze Skripte für ebensolche
  • Deckplänen für Raumschiffe oder Grundrissen von Gebäuden und Anlagen
  • neuen Fraktionen wie Kopfgeldjäger-Gilden, MegaCorps oder politischen Splittergruppen, die in PANEC eine Rolle spielen könnten
 
Dies sollen natürlich nur Anregungen sein, in welche Richtung der Input gehen könnte. Alles kann, nichts muss. Ich habe diesen Text größtenteils unverändert auf unserem Kampagnen-Blog gepostet, einzig mit dem Zusatz an meine Spieler*innen, ihn nicht so genau in Augenschein zu nehmen 😉
 
Gleichsam habe ich ein Facebook-Kommentar-System installiert, so dass ihr gerne auch direkt unter dem Artikel kommentieren könnt, ohne euch zusätzlich registrieren zu müssen. 
 
Update 18.11.2016: Nach einer kurzen Diskussion haben wir entschieden, weiterhin das WordPress-Kommentarsystem zu nutzen.
Ich freue mich auf euren Input, wie umfangreich und vielfältig dieser auch immer sein mag. Gleiches gilt für euer Feedback zu den bisherigen Inhalten, die auf der Seite veröffentlicht wurden.
 
Nun aber zu den Links, damit ihr euch ein Bild der Kampagne machen und euch einbringen könnt:
 
Direktlink zum entsprechenden Facebook-Post in der Pen & Paper Gruppe: https://www.facebook.com/groups/Pen.and.Paper.Rollenspiel/permalink/10154656711558076/

2 Gedanken zu „Feedback und Input zu PANEC“

  1. So, jetzt habe ich mal ne Minute.
    Und im Grunde geht es um eine Welten umfassende mögliche Bedrohung:

    In meiner Welt gibt es eine Fraktion die sich „Die Kinder der Mutter“ nennt. Dies ist eine Religiöse Sekte die eine Entität Namens „Die Mutter“ anbetet. Für außenstehende ist es klar, dass das eben nur Religiöses geschwafel ist. Meist wird die Sekte jedoch geduldet, da deren Grundprinzipien auf der Akzeptanz eines jeden Wesens aufbaut.

    Der Witz ist: Die Mutter ist real. Im Grunde stellt sie eine außerirdische Lebensform dar die in der Lage ist Biologische und Technische komponente zu übernehmen und zu kontrollieren (daher folgt auch die große Zusammenkunft von „Mensch und Maschine“ bei den Kindern).
    Je mehr eine Person übernommen wird, desto weniger der Ursprünglichen Fähigkeiten bleiben zurück, daher muss der Parasit haushalten und nur leichten eingriff auf die Wesen nehmen um den Effekt zu maximieren: Daher auch der Religionsaspekt der es erlaubt viele Wesen mit minimaler Kontrolle maximal zu kontrollieren.

    Ziel des Organismusses ist es durch das ansammeln von Leichen und Schrott „Energie“ zu Sammeln die es erlaubt auf einen Schlag die Sporen der Mutter über ganze Kontinente oder gar Planeten zu verteilen.
    Wurde ein Planet übernommen beginnt dieser Sporen auf neue Planeten zu bringen.

    Im Grunde also ein riesiger Weltenverschlingender Organismus.
    Wobei zu bedenken ist: Planeten die von „der Mutter“ kontrolliert werden sind äußerst friedlich, dafür gibt es so etwas wie einen eigenen willen quasi nicht mehr.

    Das ganze ist jetzt natürlich sehr auf meine eigenen Bedürfnisse in der Geschichte angepasst (namentlich die Frage: Wann Lebt etwas und wann nicht? Kann Künstliche Intelligenz leben sein?). Aber ich denke die Grundidee lässt sich gut in Unterschiedlichste Sci-Fi Universen einbringen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar