Technobabble: Neuro-Bio-Optische Chips (NBOs)

Während die Elektronik bis weit in die 2. Hälfte des 21. Jahrhunderts von auf Silizium basierten Halbleiterbahnen und Microchips dominiert wurde, änderte sich dies mit der Einführung der ersten Neuro-Bio-Optischen Chips (NBOs) im Jahr 2.170 AD. Ab diesem Zeitpunkt waren die NBOs marktreif und beschleunigten nach ihrer Einführung sämtliche Technologien in einem nie zuvor bezeugten Tempo, unter anderem die Möglichkeit, digital sicher verschlüsselte Währungen zu nutzen.

Mit der Entwicklung von NBOs wurde die Informationstechnologie auf das nächste Level gehoben, da sie die Kapazitäts- und Miniaturisierungsgrenzen der auf herkömmlichen Leiterbahnen basierenden Technologie nun hinter sich lassen konnte.

Ein Großteil der immer noch manuell stattfindenden Arbeitsvorgänge ließ sich automatisieren und die bald darauf entstandenen ersten künstlichen Intelligenzen (KI) vermochten Unglaubliches zu leisten.

Dies hatte weitreichende Auswirkungen sowohl auf sozialer als auch psychologischer Ebene und veränderte Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft, vor allem in den reicheren Ländern, enorm. Fast alle Bereiche der Wertschöpfung wurden entkoppelt von menschlicher Arbeit, was einerseits zu erheblichen Verteilungsproblemen führte und andererseits zu einer immer reicher und dekadenter werdenden Oberschicht.

NBO als Schlüsseltechnologie

NBOs sind eine der Schlüsseltechnologien in der Miniaturisierung und damit sowohl grundlegend für die interstellare Raumfahrt, die Entwicklung von CyberWare und viele weitere Technologien, die zum Ende des 23. Jahrhunderts als selbstverständlich wahrgenommen werden.

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